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Historische  Fahrkarten - Mustersammlung aus der Berliner Verkehrsgeschichte

Zeitkarten von 1945- 1992

Übersicht der verwendeten Fahrschein-Muster

Detailinformationen zu den Tarifen finden Sie unter “Tarifwesen

Bemerkungen zum abgebildeten Fahrschein

Fahrscheinmuster

Bemerkungen zum abgebildeten Fahrschein

Fahrscheinmuster

Monatskarte (BVG-West) Ausgabe 50er Jahre

Zk_1-3-1945_vs

Rückseite (ohne Wertmarken) für Buslinie 16 sowie des U- Bahnabschnittes Krumme-Lanke bis Grenzallee über Möckernbrücke und Gneisenaustr.

Die Busmarke verweist auf eine späte Anwendung der Trägerkarte. Die frühen Linienmarken waren noch weiß gehalten.

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1946 ausgegebene Kartenvorlage (11,5 x 8 cm) für Monatskarte.

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Rückseite mit Gültigkeitsstrecke der U-Bahn und Wertmarken (1948)

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Schüler-Monatskarte 1949/50

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Bei Schülermonatskarten legt die ausgebende Stelle (BVG) die Linien auf der Karte fest. Es wird eine Verbindung zwischen Wohn- und Schulort gesucht und eingetragen. Hier sind die Buslinien 3 und 55 sowie eine U-Bahnstrecke festgelegt worden. Anhand der Wohnadresse (umseitig) kann man den Weg und die Schulstätte ungefähr vermuten

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Trägerkarte von 1951, verwendet bis 1953

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Trägerkarte Rückseite

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Trägerkarte von 1951, verwendet bis 1953

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Monats- Wertmarken und der Linienaufkleber: Karte für eine Buslinie

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Jahres-Gesamtnetz / U-Bahn: Diese Kartensorte gehörte nicht zum Verkaufsangebot der BVG (West). Diese Karte wurde nur zur dienstlichen Freifahrt an Mitarbeiter  oder externe Arbeitnehmer ausgegeben (1953)

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Jahres-Gesamtnetz BVG:

Diese Jahreskarte konnte nicht erworben werden. Sie wurde zur dienstlichen Verrichtung ausgegeben, bspw an Mitarbeiter

Zk_J-1953_Muster

Die Arbeitslosengrundkarte berechtigt zum Erwerb von vergünstigten Einzelfahrausweisen. Vom Arbeitsamt wird die Arbeitslosigkeit monatlich erfasst und eine Berechtigungsmarke ausgegeben.

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Wochenkarte, 1 Bus und eine Bahnlinie (1953).

Ausgewählt sind hier die Straßenbahnlinie 99 sowie der Autobus 25. Die schwarzen Zahlen auf der Wertmarke kennzeichnen deutlich die Kalenderwoche.

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Wochenkarte, 1 Bus und eine U-Bahnlinie (1954).

Buslinie A48 und die exakt definierte U-Bahnstrecke von Krumme Lanke bis Grenzallee über Möckernbrücke und Gneisenaustrasse

Zk_W7-1954_vs

 

Zk_W7-1954_rs

Wochenkarte, 3 Linien (1956).

Ausgewählt sind hier Autobuslinien 16 und 48 sowie ein U-Bahnstreckenabschnitt. Die schwarzen Zahlen auf der Wertmarke kennzeichnen deutlich die Kalenderwoche.

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Wertmarken (1964) für 5- Tagekarte

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Schüler-Monatskarte 1956/57

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Rückseite: Die ausgewählte Berechtigung (Linie oder U-Bahn Streckenabschnitt) konnte nicht frei gewählt werden. Die Schüler- Monatskarte diente nur zur Fahrt vom Wohn- zum Unterrichtsort. Bei der Beantragung wurde von der BVG die zu nutzende Route vorgegeben.

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Wochenkarte (7-Tage) für eine einzelne Buslinie (A4) (BVG-West, 1959)

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Rückseite Wochenkarte (1959)

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Schülermonatskarte (Ausgabe 1959)

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Rückseite die berechtigten Linien Autobus 2 und Autobus 35 sowie Strassenbahnlinie 75

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Wochenkarte der Ostberliner BVG für die Nutzung einer Linie. Kartenvorlage ab 1959.

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Rückseite der Wochenkarte (BVG-Ost)

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Wochenkarte für zwei Buslinien (eine davon “Schnellbus”) und eine U- Bahnstrecke

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Umseitig die Schnellbus- Zuschlagmarken, die bei der dieser Trägerkarte noch keine dafür Klebefreiflächen vorsieht.

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Wochenkarte für eine U-Bahnstrecke (1965)

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ZK-1965_UL_rs

Wochenkarte für drei Autobuslinien (1966)

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Dienstfahrkarte (1968): Diese “unpersönliche Zeitkarte” (ohne Lichtbild) geht auf besondere Vereinbarung mit der Landespostdirektion zurück. Der Kartenträger ist mit dem Stempel “mit Postgepäck” auch berechtigt, ein Handwagen zu führen. Briefzusteller nutzten so die BVG um ihren Zustellbezirk zu erreichen. U.a. diese Karte gilt als Rarität unter Sammlern.

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Wochenkarte für 2 Buslinien und eine U-Bahnstrecke (1971)

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Jede Zeitkarte ist ein Einzelstück. Das ermutigt Sammler auch von gleichen Vorlagen verschiedene Varianten zu sammeln.

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Schülermonatskarte (1967). Für Schülermonatskarten wurde der Festpreis von 10 DM verlangt, unabhängig welche Fahrtberechtigung der Karte zugeschrieben wurde. Allerdings legte die ausgebende Kartenstelle die Fahrtberechtigung zwischen Schul- und Wohnort fest.

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Dieses Kartenbeispiel zeigt eine sehr komplizierte Fahrtroute aus zwei Bus- und zwei Bahnabschnitten

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Wochenkarte (5 Tage) auf grauer Trägerkarte für eine Buslinie. Unter dem Bild die möglichen Klebefelder für die Zuschlagmarken der Schnellbuslinien

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Wochenkarte (5 Tage)

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Schülermonatskarte (1971). Die Schülermonatskarte berechtigte zur Fahrt zwischen Schulstätte und Wohnadresse. Die BVG stellte die Fahrtberechtigung (Zusammenstellung der erforderlichen Linien) fest. Schülergesamtnetz- Karten gab es nicht. Der Preis für die Wertmarke war vom Linienangebot unabhängig immer 10 DM.

ZK_Sch-1971_vs

 

ZK_Sch-1971_rs

Wochenkarte (BVG-Ost) für eine Straßenbahnlinie (1971)

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ZK_W-1Linie-1974_BVB_rs

Seniorenkarte (BVG-West, 1974) für das Gesamtnetz

Zk_SenMk_vs-1974

 

Zk_SenMk_rs-1974

Tarifperiode ab 1976

Netzkarte: Gesamtnetz:

Die gelbe Trägerkarte war den netzkarten vorbehalten. Mit dem Aufkleber “U-ahn Netz” oder “Gesamtnetz” wurde genauer definiert. Die Wertmarke konnte beliebig als Monats- oder 5 oder 7 Tagewoche aufgeklebt werden.

Karte oben: Gesamtnetz BVG mit Monatswertmarke 3/1982

Karte unten: Gesamtnetz U-Bahn mit Wertmarke für die Kalenderwoche 38

Zk_Netz-1982_vs ZK_Netz-1977_vs

 

Zk_Netz-1982_

Nach 1977 wurden vorgedruckte Netzkarten ausgegeben.

ZK_Netz-1977_vs_Muster

 

Zk_Netz-1977_rs

Gelbe Trägerkarte, beklebt für  Kartentyp 2U/A (1977), hier eine Kombination aus einer Buslinie (1) sowie einem U - Bahnteilnetz (C).

Zk_Mk_UA-1978_vs ZK_2UA-1977_vs

Rückseite (1977) der 2U/A Karte

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 Schülermonatskarten (Gesamtnetz BVG). Links (blau) für Schüler, rechts (grün) für Auszubildene und Studenten. Die Kartengültigkeit wurde bei beiden abgebildeten Trägerkarten verlängert.

ZK_NetzSch-1985_vs ZK_NetzAZUBI-1984_vs

ZK_Wertmarke_NetzSch-1979

Zk_NetzSch-1979_rs Zk_NetzAzubi-1982_rs (2)

 Schülermonatskarte 3 A/B

Wählbar war a) U-Netz + eine Autobuslinie, b)1 U-Netzteil + 2 Autobuslinien, c) 3 Autobuslinien. Die Trägerkarten hatten eine begrenzte Gültigkeit zwischen Bild und Wertmarke aufgestempelt

Zk_3ABSch-1977_vs ZK_3ABSch-1984_vs

 

ZK_3ABSch-1984_rs

Wertmarken BVG-Ost

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Wertmarken BVG-West: Monats- und Wertmarken, diverse unsortiert (1980- 1987)

ZK_Wertmarken-81-83

 

 

ZK_Wertmarken-1981-1987

Seniorenkarte (1979 und 1984)

Zk-Sen_1984_vs 

 

Zk_Senioren-1979_rs Zk_Senioren-1984_rs

Tarifperiode ab 1988

Erstmalig wurde mit dem neuen Tarif 1988 eine Jahreskarte für die Kunden angeboten. Bisherige Jahreskarten wurden nur an Mitarbeiter kostenfrei ausgegeben.

ZK_J-1988_Muster_vs

 

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Alle Zeitkarten wurden wieder neu gestaltet, das Format etwas kleiner. Anhand der Farbe der Trägerkarte ist weiterhin die Kartenart erkennbar.

Zk-1987_1

 

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Beispiel Schülermonatskarte, Ausgabe 1988

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Umseitig noch die Benutzungsbestimmungen

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Ab 1989 wurde versuchsweise ein neues Firmenlogo eingeführt, welches sich jedoch nicht durchsetzen konnte. Die wenigen Trägerkarten dieser Zeit tragen die zwei halben und den einen vollen Punkt über dem Firmentitel.

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Gleichzeitig wurden die Nutzungsbestimmungen nichtt mehr auf die Kartenrückseite gedruckt. Alle wichtigen Daten befinden sich nun auf der Vorderseite. Die Rückseite konnte daher mit einem Motiv bedruckt werden.

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Die Sozialkarte (Karte S), die nur wenige Jahre später einen Streit entfachen wird und für einige Jahre abgeschafft wird.

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Die Sozialkarte erfordert einige Daten mehr, so die Rückseite nicht mit einem Motiv bedruckt werden kann.

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Sommer 1989 werden erste Trägerkarten ausgegeben, denen die Wertmarke rückseitig aufgeklebt wurden. Da die Netzkarte übertragbar ist, bedarf es keinen Paßbild des Trägers mehr. Damit ergeben sich gestalterische Freiheiten bei den Monatskarten der BVG-West. Hier mit dem nur für kurze Zeit verwendeten BVG-Logo: 3 gelbe Linienpunkte

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Rückseite der Trägerkarte. Raum für die Wertmarke. Die Trägerkarten waren unabhängig vm kauf einer Wertmarke an den Fahrscheinausgaben kostenfrei erhältlich. So war es möglich, jeden Monat (Monatskarte) oder gar wöchentlich (Wochenkarte) eine andere Trägerkarte mit anderem Motiv zu tragen.

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(1989) Weniger sinnvoll: Trägerkarten mit einem Durchmesser von knapp 7 cm, runde Pappkarten. Unförmig für die Aufbewahrung. Diese Kartenform setzte sich auch nicht weiter durch und dürfte auch kaum getragen worden sein. Die Variante “Schülerticket” zudem schwierig diese unpraktische Trägerkarte gegen eine normale Karte umzutauschen, da die Beantragung einer neuen Trägerkarte einem Antrag ausgefüllt von der Schule bedurfte.

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Rückseiten der “runden Trägerkarten” des Jahres 1989

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Zk_Tragerkarte_Schuler-Fussball-1989_rs

(1989) Erstmalig wird eine Trägerkarte im EC- Kartenformat (8,5 cm x 5,5 cm) angeboten, die unter dem Namen “Eisbärticket” angeboten wird. Diese erstmalig übertragbare Monatskarte erfordert kein Lichtbild. Daher ist zur Kontrolle lediglich die Wertmarke dem Fahrer vorzuweisen.

Da die Trägerkarte beliebig ausgetauscht werden kann und eine Beantragung der Karte nicht mehr erforderlich ist, kann der Nutzer nun monatlich die Trägerkarte gegen eine neue Motivkarte austauschen.

Einzig gültig ist nur die übertragbare Wertmarke, egal auf was für einer Karte sie geklebt wurde. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Trägerkarten entfallen müssen.

Bis 1993 erschienen zahlreiche Trägerkarten mit verschiedenen Motiven, so auch 1993 zur Bewerbung der Stadt Berlin zu den Olympischen Spielen im Jahre 2000.

ZK_Tragerkarte-1988_Eisbarticket

Von der Deutschen Umwelthilfe wurde der BVG für die “Umweltkarte” der blaue Engel verliehen. Die Begründung lag im günstigen preis und der kostenlosen Fahrradmitnahme.

Einige Jahre später würde diese Kombination Bahn&Fahrrad aus den bestimmungen für die  Monatskarte genommen und der blaue Engel verschwand wieder. Die Fahrgeldeinnahmen waren dem Unternehmen dann doch mehr Wert, als mit einem Umwelt-Qualitätssiegel werben zu können.

ZK_Tragerkarte-1988
Zk_Traegerkarte_Gutes-1989
ZK_Tragerkarte-1989
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ZK_Tragerkarte-1990_Pfaueninsel
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 BVG Jahresnetzkarte (1989)

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Abonnementenkarte BVB (Berlin Ost) bis 9/1990 ausgegeben.

Hier in der Anwendung wurde die Kartenvorlage “Abonnementenkarte” mit dem Stempel “Umweltkarte” zur Nutzung im Tarifgebiet Berlin und Umland (TBU) gültig erklärt.

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Rückseite mit Personenangaben und Ausgabestelle Deutsche Reichsbahn, Berlin Hauptbahnhof (heute: Ostbahnhof)

Abonnementenkarte_BVB_1990-rs

Das Anmeldeformular zu oben abgebildeter Abonnementenkarte

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Senioren- Trägerkarte (1990)

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Senioren, Rückseite

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Auszubildenen Ticket (1990)

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Anzubi Rückseite (1990)

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Arbeitslosenkarte (1990)

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Gelbe Karte A Rückseite (1990)

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Trägerkarte (8x8 cm) in Form eines Fußball mit Hertha BSC- Motiv (1990)

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Hertha BSC- Fußball Trägerkarte Rückseite

Häufig dürfte die Trägerkarte nicht verwendet worden sein, mit dem Durchmesser von 8 cm eher unpraktisch gelungen.

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BVG-Ost (BVB) 1991, Familiengrundkarte

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FamGru Rückseite (1991, BVB)

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Tarifinformation (1991) der Berliner Verkehrsbetriebe (BVB)

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Tarifinformation (1991) Rückseite (BVG)

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Zur Darstellung der Fahrscheine haben wir auf die Kennzeichnung der Herkunft der einzelnen Fahrscheine (Angabe der Privatsammlung) verzichtet. Dank an Axel Mauruszat, Markus Jurziczek von Lisone, Detlef Jentzsch, Mike Straschewski, Tepedag und Eggert für die Bereitstellung der Sammlung.

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