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Historische  Fahrkarten - Mustersammlung aus der Berliner Verkehrsgeschichte

Sammelkarten 1945 - 1975

Die Übersicht der Fahrscheine hat keinesfalls den Anspruch auf  Vollständigkeit, zu vielseitig ist das Angebot über die Jahre  gewesen. Je nach  Druckauflage gab es auch feine Unterschiede, etwa der Schriftart der  Fahrscheinnummern, leichte Farbabweichungen und Unterschiede in der  Papierqualität. Die Übersicht wird künftig  weiter ergänzt, noch ist der gesamte Bestand der Fahrkarten der BVS- Autorengruppe nicht digital  erfasst. Wenn Sie Ergänzungen oder Korrekturen beitragen möchten, wenden Sie sich an die Redaktion  (siehe Impressum am Seitenende).

Übersicht der verwendeten Fahrschein-Muster

Detailinformationen zu den Tarifen finden Sie unter “Tarifwesen

Hinweise zur Kartenorientierung: Die Fahrkarten (Sammelkarten)  tragen feste Ausgabenummern je nach Art der Fahrkarte. Jede Fahrkarte trägt eine fortlaufende Nummer des ausgebenden Blocks oder der Rolle. Ist der Nummernblock aufgebraucht, wurde die Seriennummern verändert. So ist die Sammelkarte mit der Typenbezeichnung “W48” mehrere Jahre gedruckt worden, die 3 bis 6-stellige Kartennummer  hat es mehrfach gegeben, jedoch nur einmal mit der gleichen Seriennummer. Zusätzlich sind Datumsvermerke auf den Karten enthalten, die das Druckdatum (nicht Ausgabedatum!) verraten. So sind Karten mit Daten versehen, die erst Monate später zur tariflichen Anwendung gelangten, oder Zuschlagfahrscheine aufgrund schwacher Nachfrage jahrelang, teilweise mit Unterbrechung, verwendet wurden.

Beispiel Sammelkarte "A56" BVG-West

Hier ein Ausschnitt aus einer Sammelkarte der Ausgabenummer (oder auch: Fahrscheinart) “A56” (im Jahr 1956 erstmalig aufgelegt), Seriennummer “V301” und fortlaufende Kartennummer “018897”. Gedruckt im Monat 12/1958.

Bemerkungen zum abgebildeten Fahrschein

Fahrscheinmuster

Bemerkungen zum abgebildeten Fahrschein

Fahrscheinmuster

Tarifperiode ab 18.5.1945

Ab dem 1.9.1946 wurden erstmalig nach Kriegsende wieder Sammelkarten (1 RM) ausgegeben. Eine Preisrabbatierung wurde nicht gewährt, lediglich konnte der Vorverkauf von 5 Einzelfahrten damit ermöglicht werden. Die erste Sammelkarte trägt die Ausgabenummer “S46” für 5 Einfachfahrten.

Sk5-S1946_B

 

 

Im Januar 1948 eingeführt. Sammelkarte für 5 Fahrten auf allen Verkehrsmitteln der BVG ohne Umsteigeberechtigung.

Sk5_U48-4-1948_B

Ausgaben T47 wie nebenstehend jedoch mit diagonalen rotem Balken (1947) oder diagonalen rotem Schriftzug in roter Umrahnung (1948) für Schwerbeschädigte (50 Pfenning)

 

Einführung der Westmark in Westberlin (23.6.1948)

Sammelkarte (Ausgabe W48) für 5 Einzelfahrten (1 Mark), ausgegeben von der BVG-West. Dieses Exemplar von März 1949 war bereits gegen Westmark ausgegeben worden. Fahrtantritt konnte beliebig in allen Verkehrsmitteln der BVG sowie auf den BVG-Fährlinien erfolgen.

Abbildungen:

oben: unbenutztes Muster (s/w), unten: verwendetes Muster in farbe

Sk5-3-1949B

Der rote Balken in der Mitte kennzeichnete nun die Ausgabe gegen Westmark.

Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der nun im Ostteil der Stadt gelegenen Druckerei Fasbender wurden auch andere Druckereibetriebe beauftragt.

Die Sammelkarte der Ausgabe “W48”  links oben (s/w Abdruck) von Erich Lezinski in Berlin-Spandau, die farbliche Abbildung unten von der Staatsdruckerei.

Die Ausgaben “W48” und “V48” (Sammelkarte für Schwerbeschädigte)  wurde 1948/49 auch von der Staatsdruckerei (Westberlin) oder der DEKA-Kassenblock gedruckt, die kleine Variationen aufweisen.

Sk5_W48-3-1949_B

Sammelkarte V48: Ausgabe für Schwerbeschädigte (50 Pfennig für 5 Fahrten)

Druckvariante von der Staatsdruckerei Westberlin

Sk5-V1948_B

Tarifperiode der BVG (Ost) ab 1.6.1949

Sammelkarte Q54 (5 Einzelfahrten) für Schwerbeschädigte mit Berechtigungsausweis. Ausgabe 1954 von der BVG-Ost für 50 Pfennig (Ost). Fahrtantritt nur an Haltestellen der BVG-Ost möglich, berechtigte jedoch zur umsteigefreien Fahrt in das Tarifgebiet der BVG-West

SkSB-1953_B_BVB

 

 

Sammelkarte Ausgabe A57 über 5 Einzelfahrten. Diese Sk war in Abreissstreifen unterteilt und ermöglichte damit auch die schaffnerlosen Fahrzeuge der Straßenbahn benutzen zu können. Bei dieser Vorlage sind die Fahrtenfelder bereits abgerissen.

Sk5_A57-1957O_B

Hinweise zur Benutzung auf der Rückseite. Nach diesem Prinzip wurde auch Karte S57 (Schwerbeschädigte) mit blauen Fahrtenfelder angeboten. Das Format der ersten drei Monate betrug 9 x 12 cm, später  ca. 9x8 cm)

Sk5_A57-1957O_rs_B

Sammelkarten für das Ostberliner Streckennetz wurden ab 1.3.1966 bis etwa 1.2.1976 angeboten.

Diese Kombi-Sammelkarte mit 5 Fahrten für die Berliner S-Bahn (Preisstufe 1) und 5 Fahrten für die Ostberliner Verkehrsbetriebe (BVG)  (1968)

Sk10-S-U_1968

 

 

Tarifperiode ab 1.6.1949

Ausgabe E51 für Sammelkarte 5 Fahrten (Tarif bis zum 6. Mai 1951). Je nach Druckerei (hier abgebildet Druckerei Hausmann KG Berlin Schöneberg) zeigen diese Sammelkarten leichte Variationen.

Sk5-E51_B

Sammelkarte F51 für 4 Fahrten ab 7. Mai 1951 für 90 Pfennig.

Die Karte konnte wahlweise vom Schaffner gestempelt oder die Ecke abgerissen werden.

Sk4_F51-7-1951_B

Sammelkarte G52 (4 Einzelfahrten für 90 Pfennig) gültig für alle Verkehrsmittel der BVG. Ab Juni 1952 wurde dieser “nachkriegsbedingte” Einheitstarif aufgehoben.

Sk4_G52-1-1952_B
Sk4-F51_B

Sammelkarte (Sk) der Ausgabe N53

4 Einzelfahrten mit den Bahnen der BVG. Es erfolgte ab Juni 1952 wieder die tarifliche Trennung zwischen “Bahnen” und “Autobus” (incl. Obus).

Sk4-N53_vs

 

 

Tarifperiode ab 2.7.1956

.Zu der am 1. Juli 1956 erfolgten Tarifanpassung wurden neue Sammelkarten ausgegeben. Hier die Druckform A56 in der Ausgabe Y101 von 3/1958.

Sk4-A56_vs

Sammelkarte Straßenbahn / U- Bahn, Ausgabetyp B56 in der Druckform 12/1957. 7x6 cm

Sk-B56-12-1957

Sammelkarte Autobus (SkA) für 4 Fahrten. Ausgabetyp A56 in der Druckform 12/1958.

Umseitig wurde auf diese Fahrkarten Reklame gedruckt

SkA4_A56-12-1958_B

Sammelkarte Straßenbahn / U- Bahn, Ausgabetyp B56 in der Druckform 9/1959. 7x6 cm

SkU_B56-9-1959_B

Tarifperiode ab 2.1.1960

Sammelkarte (4 Einzelfahrten) für Einzelfahrten im Autobus (dazu zählt auch der Obus und die Fährlinien) für 1,50 DM (BVG-West, 1960), Ausgabetyp D60. Die ersten  60er Ausgaben tragen den Bär in einem breiten Schild.

Rückseite: leer oder Reklameaufdruck

SkA4_D60-12-1959_B

Sammelkarte U-Bahn und Straßenbahn  (SkU) mit 4 Einzelfahrten. Ausgabe C60. Neben dieser Ausgabe gab es auch eine farbgleiche (rot) Ausgabe N53 gleicher Gültigkeit.

Rückseite: leer oder Reklame s/w Druck. Maße: 7x6 cm

Sk4_C60-12-1959_B

Ab 1961 Änderung der Telefonnummer (Aufdruck auf den Karten). Bis 1961: 66 00 18, ab 1961: 18 02 81

Ausgabe D60, mit der Variation “breites Bärenschild” und Aufdruck im Stempelfeld 4 “Autobus Obus” (1962)

SkA_D60-6-1962_B

Ausgabe C60, mit der Variation “breites Bärenschild” und Aufdruck im Stempelfeld 4 “Strassenbahn U-Bahn” (1961)

SkU_C60-7-1961_B

Sammelkarte (4 Einzelfahrten) für Einzelfahrten im Autobus (dazu zählt auch der Obus und die Fährlinien) für 1,50 DM (BVG-West, 1963), Ausgabetyp D60. Hier die modernere Variante mit dem schlanken BVG-Wappen im Stempelfeld

Rückseite: leer oder Reklameaufdruck

SkA5-1-1963B

SkA aus dem Automaten, Druckvorlage von Druckerei BIRKA (1963)

SkA-1964_A

Tarifänderung ab 1.4.1964

Änderung der Telefonnummer auf den Fahrkarten: Bis 1964: 18 02 81, neu ab 1964: 18 0 31

Sammelkarte F64 (5 Fahrten im Netz der U-Bahn) für 2 DM, ab 1.6.1964 eingeführt, Handverkauf (vom Block) nur bei den U-Bahn Fahrkartenschaltern erhältlich. Diese Karte ist aus dem Jahr 1967

SkU5-7-1967_B

Ab 1.4.1964: Sammelkarte Autobus (SkA) E64 in der Druckausgabe 1964 (1,80 DM). Umseitig leer oder s/w Reklameaufdruck. Abverkauf vom Block (Bei diesem Muster- Erstdruck noch mit alter Telefonnummer)

SkA_Ausgabe_E64-1964_B

 

 

 

 

Neuausgabe der Fahrkarten ab 1. Januar 1968 (Einführung der Mehrwertsteuer)

Mit der Einführung der Umsatzsteuer und den damit gültigen Umsetzungsbestimmungen war es erforderlich, den Gesamtpreis an allen Waren anzugeben. Der bisher überwiegend bei Fahrkarten aufgedruckte Hinweis “Preis laut Tarif” war damit ohne Übergangsregelung ab dem 1.1.1968 nicht mehr statthaft. Alle Fahrkartensorten wurden neu ausgegeben und trugen den Ausgabepreis incl. Mehrwertsteuer. Damit war erstmalig jeweils ein Neudruck bei Tariferhöhung erforderlich.

Ab 1968 gab es die Sammelkarten des Ausgabetyps F64 (5er Sammelkarte U-Bahn), E64 (4er Sammelkarte Autobus) sowie eine 5er Sammelkarte für den Automaten im Bereich Autobus. Ab 1969 kam die G69 (5er Sammelkarte für Arbeitslose) hinzu.

Sammelkarte (4 Einzelfahrten) für Einzelfahrten im Autobus (dazu zählt auch der Obus und die Fährlinien) für 1,80 DM (BVG-West, 1968),

Abb. oben: Ausgabetyp E64 (Fahrpreisaufdruck in der Beschreibung unten)

Abb. unten: H64 (Fahrpreisaufdruck in der Beschreibung oben) möglich.

SkA_E64-3-1968_B

Sammelkarte U-Bahn (SkU) 5 Einzelfahrten auf der U-Bahn, Ausgabetyp F64.

Abb. oben: Anfängliche Version (1968) mit dem Kartenpreis im Kopftext vorletzte Zeile.

Unten: spätere Version (1969) mit dem Kartenpreis im Kopftext erste Zeile in Fettdruck.

SkU_F64-7-1968_B
SkA_H64-1968_B
SkU5-1-1969_B

SkA aus dem Automaten, Druckvorlage von Druckerei BIRKA (1968) mit Kartenpreis- Aufdruck

SkA-1968_A

 

 

 

 

 

 

1.1.1969 Tariferhöhung und Neuausgabe der Fahrkarten (Einführung der Entwerter)

Für die Verwendung der Sammelkarten (Sk) an den neuen  Entwertergeräten eigneten sich diese Sk der alten Form nicht. Ab 1969 wurden die Sammelkarten neu gestaltet ausgegeben. Ausgabenummern wurden nur noch an Sammelkarten im Block (nicht Automatenverkauf) vergeben,. Folgende Ausgabetypen: O70 (5er USk Normaltarif),  N70 (6er USk ermäßigt),  K69 (5er Arbeitslosen Sk)

SkS (Schülerfahrten Sammelkarte) N70 für 6 Fahrten mit Umsteigeberechtigung (1970)

SkS6_N70-6-1970_vs_B

Wie vorstehend, Rückseite mit dem 1. Fahrtenfeld.

SkS6_N70-6-1970_rs_B

USk (Umsteige- Sammelkarte) O70 für 5 Fahrten mit Umsteigeberechtigung (1970).

Rückseite: leer oder s/w Reklamedruck

UsK_O70-6-1970_B

 

 

Sammelkarte K69 (5 Einzelfahrten) für Arbeitslose (1 DM). Ausgabe nur über die Arbeitsämter direkt an den Berechtigtenkreis (1969)

SkAr5-9-1969_B

Sammelkarte U-Bahn (SkU) aus “Ausgabeautomaten” (5 Fahrten) (1969)

SkU5-1969_A

Sammelkarte L69 für 5 Fahrten mit der U-Bahn (1971). Maße: 6x10 cm. Rückseite: Werbeaufdruck.

SkU5_L69-6-1971_B

Sammelkarte M70 für 4 Fahrten mit dem Omnibus ohne Umsteigeberechtigung (1971). Maße: 6x9,5 cm. Rückseite: Werbeaufdruck.

SkA4_M70-9-1971_B

Sammelkarte (5 Einzelfahrten) für den Autobus (3 DM). Ausgabe am Automaten (1972)

SkA5-1972_A

 

 

Sammelkarte Autobus (SkA) für 5 Fahrten (1972).

In dieser Variation mit 4 Löchern in der Karte für den Transport im Automaten

SkA5-1972_A1

Rückseite wie vorstehend

SkA5-1972_rs_A1

Sammelkarte Autobus (SkA) für 5 Fahrten (1972).

Leichte Variation im Aufdruck und Rückseite, nur ein Loch für den Ausgabetransport im Automaten

SkA5-1972_A2

Rückseite wie vorstehend

SkA5-1972_rs_A2

Sammelkarte U-Bahn (SkU) für 4 Fahrten (1972).

Das 5. Stempelfeld ist durch den Schriftzug “U-Bahn” ungültig erklärt.

SkU4-1972_A2

Rückseite wie vorstehend

SkU4-1972_rs_A2

Sammelkarte (Ermäßigungstarif) für 6 Einzelfahrten (2,10 DM). Erster Druck: Auf Wunsch der Schaffner wurden die späteren Serien zur Unterscheidung des Ermäßigungstarifes wieder “grün” gedruckt (siehe unten). Ab 1.3.1972 gültig

Abb. unten: Sammelkarte (Ermäßigungstarif) SkS für 6 Fahrten, beliebig bei Bahn oder Bus. (ab 1973 im Gründruck angewendet)

SkS6-3-1972_B

Rückseite wie vorstehend

SkS6-3-1972_rs_B
SkS-8-1974B

Rückseite wie vorstehend

SkS-8-1974_rs_B

Oben: Musterkarte (Automatenverkauf): 4er Sammelkarte (je 4 Fahrten im Netz der U-Bahn) für 2 DM (1972).

Unten: 4er Sammelkarte (je 4 Fahrten im Netz der U-Bahn) für 2 DM (1972). Ausgabe dieser Karte nur am Fahrkartenschalter (vom Block)

SkU4-1972A

Rückseite der Sammelkarte vom Block: (Rückseite der Automatenversion leer) Stempelfeld für die 4. Fahrt (1972)

Rückseite wie vorstehend

SkU4-1972B_rs
SkU4-5-1972_B
SkU4-5-1972_rs_B

Umsteige- Sammelkarte (UsK) über 4 Fahrten zwischen Bus und Bahn (1972)

UsK4-3-1972_B

Rückseite vergleichbar wie abgebildet (mit Logo “BUS”)

Sammelkarte (Sk Ar)  für Arbeitslose, Ausgabe nur im Arbeitsamt an Berechtigte. (1973)

SkAr-10-1973_vs

 

 

USk 522: Im Jahr 1974 wurde auf das rot-schraffierte Stempelfeld verzichtet, was die Karten sehr anfällig für Kopien machte.

Achtung Fälschungen im Umlauf! Siehe hier Sonderseite zur falschen USk aus dem Jahr 1975 (besonderer Sammlerwert)

USk522-11-1974_vs_B

Rückseite USk des Jahres 1974 (5,8 x 8,5 cm)

USk5-3-1972_rs_B

Sammelkarte (5 Einzelfahrten) Autobus (1975) für 3 DM

SkA5-7-1975B

Rückseite wie vorstehend

SkA5-7-1975_rs_B

Sammler von Entwerterdrucken finden im begleitenden Fahrschein Textarchiv eine Druckvorlage zum Sammeln der Entwerterdrucke (Signatur F_000).

Zur Darstellung der Fahrscheine haben wir auf die Kennzeichnung der Herkunft der einzelnen Fahrscheine (Angabe der Privatsammlung) verzichtet. Dank an Markus Jurziczek von Lisone, Detlef Jentzsch,  Tepedag und Eggert für die Bereitstellung der Sammlung.

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