Berliner Verkehrsseiten - Das Geschichtsmagazin zum Berliner Nahverkehr

Obus Berlin

Die Berliner Obus Strecken:

 Die beiden Versuchsstrecken von Siemens (Halensee) und AEG (Johannisthal)

Werner von Siemens experimentierte 1882 mit seiner Elektromote in Halensee, AEG liess 1903 eine gleislose Bahn vom Bahnhof Niederschöneweide/Johannisthal in die Ortschaft Johannisthal fahren.


Die Linienführung des Gleislobus in Steglitz, Kreis Teltow

Die Gemeinde Steglitz baute sich eine Strecke für ihren Gleislobus vom Bahnhof Steglitz über die Bergstraße bis in den nördlichen Gemeindeteil an der Thorwaldsenstraße.


Die Linienführung des Obusses in Berlin-Spandau

1933 wurde die erste Obuslinie der BVG A31 vom Bahnhof Spandau zur Gartenstadt Staaken in Betrieb genommen. Später war auch ein elektrischer Doppeldeckerbus für diese Linie vorgesehen, der aufgrund der Kriegsproduktion nicht zur Auslieferung gelangte.


 Die Linienführungen des Obusnetzes in Berlin-Steglitz

1935 richtete die BVG in Berlin-Steglitz einen zweiten Obus-Betriebsteil ein. Die Linie A32 verband den U-Bahnhof Breitenbachplatz mit dem Bahnhof Steglitz und führte weiter bis zum Bahnhof Marienfelde. 1942 folgte die Obuslinie A97 vom Bahnhof Steglitz nach Marienfelde.


Die Linienführungen des Obusnetzes in Berlin-Lichtenberg / Mitte

Die BVG-Ost richtete 1951 die erste Obuslinie O 40  vom Ostbahnhof zum Robert-Koch-Platz ein. Es folgten die Linien O 14, O 30, O 37 und O 41 in den Ostberliner Innenstadtbezirken Lichtenberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Mitte.

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